Bitte sehen Sie sich das Video an und lesen Sie diese FAQ (frequently asked Questions – oft gestellte Fragen) vom Anfang bis zum Ende durch, damit Sie die Grundbegriffe beim Trading verstehen.

F: Wie fair ist der Forex-Markt?

Über den Forex-Markt wird gesagt, dass er aufgrund seiner schieren Größe und der Anzahl der Teilnehmer, der „fairste Markt auf der Welt“ ist. Kein einziger Marktteilnehmer, nicht einmal die Zentralbank eines bestimmten Landes, kann vollständig die Richtung einer Währung steuern.

F: Wo befindet sich der zentrale Standort des Forex-Markt?

Der Forex-Markt wird durch keine zentrale Börse gesteuert, wie es bei Aktien oder Futures der Fall ist. Der Forex-Markt ist ein Over the Counter (OTC) Markt, da Transaktionen von vielen verschiedenen Standorten, 24 Stunden pro Tag und 5 Tage die Woche, über das Internet durchgeführt werden.

F: Wer sind die Teilnehmer am Forex-Markt?

Der Forex-Markt wird aufgrund der Tatsache, dass er in der Vergangenheit von Banken (einschließlich der Zentralbanken, Geschäftsbanken und Investmentbanken) dominiert wurde, auch als ‚Interbank‘ Markt bezeichnet. Allerdings steigt der Anteil der übrigen Marktteilnehmer kontinuierlich an, da der Markt immer beliebter wird und durch den Internet-Handel immer leichter zugänglich ist. Daher umfasst der Markt jetzt auch große multinationale Unternehmen, globale Vermögensverwalter, registrierte Händler, internationale Broker, Future- und Optionshändler, als auch private Spekulanten.

F: Wann ist der Forex-Markt für den Handel geöffnet?

Als echter 24-Stunden Markt beginnt der Forex-Handel jeden Tag in Sydney und bewegt sich um den Globus, während der Arbeitstag in den verschiedenen Finanzzentren beginnt. Zuerst in Tokio, dann London und New York. Im Gegensatz zu anderen Finanzmärkten, können Investoren auf Währungsschwankungen aufgrund von wirtschaftlichen, sozialen oder politischen Ereignissen reagieren, sobald sie auftreten – egal ob bei Tag oder Nacht. Der Markt ist 24/5 geöffnet.

F: Was sind die am häufigsten gehandelten Währungen im Forex-Markt?

Die am häufigsten gehandelten oder ‚liquidesten‘ Währungen sind jene von Ländern mit stabilen Regierungen, angesehenen Zentralbanken und niedriger Inflation. Heute sind in mehr als 85% aller täglichen Transaktionen die wichtigsten Währungen enthalten, zu denen der US-Dollar, der Japanische Yen, der Euro, das Britische Pfund, der Schweizer Franken, der Kanadische Dollar und der Australische Dollar zählen.

F: Was ist ein TRADE?

A: Im Forexmarkt handelt man mit Währungspaaren. Z.B. EUR (Euro) USD (US Dollar). Ein Trade „EURUSD SELL“ bedeutet man setzt auf fallenden Euro zum Dollar. EURUSD BUY würde bedeuten man setzt auf steigenden Euro zum Dollar.

F: Was bedeutet MARGIN und wie kann ich berechnen, wie viel ich benötige?

A: Die Margin ist die benötigte Menge an Geld auf Ihrem Konto, um einen Trade zu eröffnen. Die Margin lässt sich einfach anhand der aktuellen Marktquotierung der Basiswährung gegen den USD, des gewünschten Volumens, sowie dem Hebel, den Sie bei der Kontoeröffnung gewählt haben, berechnen. Die Handelssoftware wird Ihnen nicht erlauben, eine Position zu öffnen, wenn Sie nicht über die dafür erforderliche Margin verfügen. Ihre freie Margin wird im MT4 Handelsterminal angezeigt. Um die Margin-Anforderung zum Eröffnen eines Trades zu berechnen, verwenden Sie bitte die folgende Formel: (Marktquotierung * Volumen) / Hebel = $Margin-Anforderung zB. Sie wollen 0,1 (10.000 Basiswährung) Lots von EUR/USD zu einer Marktquotierung von 1,4177 und mit einem Hebel von 1:200 handeln. (1,4177 * 10.000) / 200 = $70,89. Wie Sie anhand diesem Beispiel sehen können, benötigen Sie mindestens $70,89 an freier Margin bei einem Hebel von 1:200, um den Trade eröffnen zu können. Würden Sie einen Hebel von 1:1 wählen (oder keinen Hebel), bräuchten Sie $14.177 freie Margin anstatt $70,89 – nur um diesen Trade zu eröffnen!

F: Was ist ein MARGIN CALL?

A: Die Margin ist im Wesentlichen die Sicherheit für eine Position. Wenn der Markt sich gegen die Position des Kunden bewegt, werden zusätzliche Geldmittel durch einen „Margin Call“ benötigt. Wenn nicht genügend Geldmittel zur Verfügung stehen, wird die offene Position des Kunden geschlossen.

F: Wie kann man über das Internet handeln?

A: Das Ausführen von Trades über das Internet ist ganz einfach. Laden Sie einfach die MetaTrader 4 Software herunter, installieren Sie sie, und melden Sie sich bei Ihrem Konto an. Um einen Trade zu öffnen, klicken Sie im Handelsterminal auf die Schaltfläche „Neue Order“, geben Sie danach das gewünschte Handelsvolumen im Fenster ”Neue Order” ein und klicken Sie auf GELD (verkaufen) oder BRIEF (kaufen). Das Ausführen eines Trades über das Internet ist ein einfacher zweistufiger Prozess. Geben Sie einfach die Anzahl der Lots ein und klicken Sie danach auf die Schaltfläche KAUFEN oder VERKAUFEN, um eine sofortige Marktorder zu erstellen. Ihr Trade wird danach automatisch von der Handelssoftware ausgeführt, die auch die Margin-Anforderung berechnet. Wenn sich ausreichend Geld für die Margin-Anforderung auf Ihrem Konto befindet, wird der Trade sofort online bestätigt. Die offene Order erscheint dann in Ihrem Handelsterminal und wird automatisch entsprechend den Marktbedingungen aktualisiert.

F: Was beeinflusst die Währungskurse?

Die Währungskurse (Wechselkurse) werden durch eine Vielzahl von wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten beeinflusst, zu denen vor allem die Zinsen, die Inflation und die politische Stabilität zählen. Außerdem greifen Regierungen manchmal am Devisenmarkt ein, um den Wert ihrer Währungen zu beeinflussen, indem sie entweder den Markt mit ihrer Währung überfluten, um sie abzuwerten oder sie kaufen, um sie aufzuwerten. Dies wird auch als Intervention durch die Zentralbank bezeichnet. Jeder dieser Faktoren sowie auch große Marktorders können für eine hohe Volatilität bei den Wechselkursen sorgen. Allerdings ist es für jeden unmöglich, den Markt für einen längeren Zeitraum in eine Richtung zu bewegen, da der Markt und auch das täglich gehandelte Volumen einfach viel zu groß sind.

F: Wie kann ich mein Risiko beim Währungshandel managen?

Die beim Forex-Handel am häufigsten verwendeten Tools für das Risikomanagement sind die Limit Order sowie die Stop Loss Order. Eine Limit Order gibt den maximalen Preis vor, der bezahlt wird oder den Mindestpreis, der erhalten werden muss. Eine Stop Loss Order sorgt dafür, dass eine Position automatisch bei einem bestimmten Kurs geschlossen wird, um mögliche Verluste zu limitieren, sollte sich der Markt gegen die Position des Anlegers bewegen.

F: Welche Arten von Handelsstrategien gibt es?

A: Devisenhändler treffen Entscheidungen, indem sie sowohl technische Faktoren als auch die wirtschaftlichen Fundamentaldaten berücksichtigen. Technische Händler verwenden Charts, Trendlinien, Unterstützungs- und Widerstandsniveaus, sowie zahlreiche Muster und mathematische Analysen, um Handelsgelegenheiten zu identifizieren, während Fundamentalisten Kursbewegungen durch eine Vielzahl von Wirtschaftsdaten vorhersagen, zu denen Nachrichten, von der Regierung veröffentlichte Indikatoren und Berichte, sowie auch Gerüchte zählen. Die drastischsten Kursbewegungen treten jedoch dann auf, wenn unerwartete Ereignisse eintreten. Das Ereignis kann unter anderem eine Zinserhöhung durch die Zentralbank, das Ergebnis einer politischen Wahl, oder sogar ein Krieg sein. Nichtsdestotrotz ist es meistens mehr die Erwartung eines Ereignisses, die den Markt bewegt und nicht das Ereignis selbst.

F: Wie lange werden Positionen gehalten?

A: Als allgemeine Regel gilt, eine Position wird so lange gehalten, bis einer der folgenden Punkte eintritt: 1) es wurde ein ausreichender Gewinn mit der Position erzielt; 2) der angegebene Stop Loss wurde erreicht; 3) eine andere Position, die ein größeres Potenzial zu haben scheint und für die Sie das Geld benötigen, soll geöffnet werden.

F: Was bedeutet LOT und PIP?

A: 1 Pip (Einheit der Kursbewegung) bei 0,1 LOT (Risikogröße eines Trades) entspricht ca. 1 Euro. Macht der EA z.B. 1.000 PIPS pro Woche und haben Sie einen LOT von 0,1 LOT eingestellt, dann haben Sie mit dem EA ca. 1.000 Euro pro Woche verdient. Wenn Sie nur einen 1.000 Euro Brokeraccount haben, dann waren es in einer 1.000 PIP Woche bei 0.01 LOT „nur“ 100 Euro. Stellen Sie nur halbes Risiko ein (also halbe mögliche LOT Zahl) dann waren es eben „nur“ 50 Euro mit der selben Balance. Darum geben wir keine Prozentangaben raus, jeder „regelt“ die Höhe seines Gewinns (oder Verlusts) über sein persönliches Risiko und somit über seine eigene LOT Größe! Die PIPS sind niemals garantiert, es kann auch mal schlechte Tage, Wochen oder Monate geben und die „Pip-Rechnung“ funktioniert so nur wenn jeder Trade mit der gleichen Lotsize ausgeführt wird, was bei kaum einer Tradingstrategie der Fall ist.

F: Was bedeutet es, eine „Long“ oder „Short“ Position zu haben?

A: Wenn Sie eine Währung kaufen, dann öffnen Sie eine ‚Long‘ Position, wenn Sie eine Währung verkaufen, dann öffnen Sie eine ‚Short‘ Position. Wenn Sie zum Beispiel 1 Lot von EUR/USD kaufen, bedeutet dies, dass Sie eine Long Position für 100.000 EUR gegen USD öffnen. Und wenn Sie 10 Lots von USD/CAD verkaufen, bedeutet es, dass Sie eine Short Position für 1 Million USD gegen CAD öffnen.

F: Was ist der SPREAD?

A: Der Spread ist die Differenz zwischen dem GELD- und BRIEFKURS bei den Marktquotierungen. Der BRIEFKURS wird bei einer KAUFORDER genommen und der GELDKURS bei einer VERKAUFSORDER. Normale Handelsspreads für die wichtigsten Währungspaare liegen in der Regel zwischen 1 und 3 Pips.

F: Was bedeutet ENTRY?

A: Entry ist der Einstiegskurs vom Trade.

F: Was bedeutet STOP LOSS (SL)?

A: Beim Traden kann man den maximalen Verlust über die LOT Größe steuern aber auch über den STOP LOSS (SL). Setzt man z.B. den Trade EURUSD BUY (man nimmt also an das der Kurs steigt) mit LOT 0.1 und den STOP Loss auf 30 Pips unter dem Einstiegspunkt (ENTRY), dann riskiert man bei diesem Trade maximal 30 Euro wenn sich der Kurs in die falsche Richtung entwickelt und den STOP LOSS (SL) trifft. Der Trade würde dann geschlossen und der Verlust realisiert werden. Der STOP LOSS kann auch ins Plus gesetzt werden. Also ist z.B. ein Trade schon 700 Euro im Plus und man will auch bei einer Kursänderung auf jeden Fall 500 Euro mitnehmen, dann setzt man einfach STOP LOSS auf die 500 Euro Marke.

F: Was bedeutet TAKE PROFIT (TP)?

A: Wie STOP LOSS so kann man bei jedem Trade auch einen TAKE PROFIT (TP) setzen. Bei diesem Punkt wird der Trade dann geschlossen und der Gewinn realisiert. TAKE PROFIT (TP) kann auch im negativen Bereich gesetzt werden. Es kann Situationen geben wo man auch mit kleinem Verlust zufrieden ist.

F: Was bedeutet DRAWDOWN (DD)?

A: Drawdown sind die offenen, negativen Trades die aber den Verlust noch nicht realisiert haben und ebensogut wieder auf 0 oder sogar ins Plus gehen könnten. Wenn bei einem 1.000 Euro Konto 400 Euro im Minus offen sind, dann hätte das Konto einen Drawdown von 40%.

F: Was bedeutet BALANCE (Gain)?

A: Balance ist der Kontostand ohne Berücksichtigung der offenen Positionen.

F: Was bedeutet EQUITY?

A: Equity ist das frei verfügbare Geld am Konto mit Berücksichtigung der offenen Positionen (positiv und negativ).

F: Was bedeutet HEBEL?

A: Wenn man beim Brokerkonto einen Hebel von 1:400 bekommt, bedeutet dass, das man für z.B. einen Dollar den man tradet beim Broker eigentlich 400 Dollar bekommt. Ein Hebel von 1:200 bedeutet das man pro Dollar den man tradet 200 Dollar vom Broker bekommt. Da wir nur Broker ohne Nachschusspflicht (alle links angeführten) empfehlen ist dennoch nie mehr Geld in Gefahr als am Brokerkonto liegt.

F: Wie kann ich bei Forex einen Gewinn erzielen?

A:

Beispiel 1. GBP/USD
Nehmen wir an, Sie zahlen $3.000 ein und Ihr Hebel ist auf 1:500 eingestellt. Durch diese Hebelwirkung können Sie tatsächlich einen Betrag von bis zu $1.500.000 handeln. Aus Ihren Analysen erwarten Sie, dass der US$ gegenüber den wichtigsten Währungen steigen wird. Sie entscheiden sich daher, 0,10 Lots ($1 pro Pip) des Währungspaares GBP/USD zu einem Marktpreis von 1,8000 zu VERKAUFEN, und da Sie nur 10% Ihres Kapitals riskieren möchten, setzen Sie Ihre Stop Loss Order bei 1,8300 (300 Pips oder $300 Risiko). 12 Tage später handelt das Währungspaar GBP/USD bei 1,7540 und Sie entscheiden sich, Ihre VERKAUFPOSITION zu schließen. Ihr Gewinn in Pips beträgt (1,8000 – 1,7450) 550 Pips. Da Sie sich dazu entschieden haben, 0,1 Lots zu handeln und der Wert pro Pip daher $1 ist, haben Sie mit diesem Trade einen Gewinn von $550 erzielt.

Beispiel 2. USD/JPY
Nehmen wir an, Sie zahlen $2.000 ein und Ihr Hebel ist auf 1:200 eingestellt. Durch diese Hebelwirkung können Sie tatsächlich einen Betrag von bis zu $400.000 handeln. Aus Ihren Analysen erwarten Sie, dass der US$ gegenüber den wichtigsten Währungen fallen wird. Sie entscheiden sich daher, 0,20 Lots ($2 pro Pip) des Währungspaares USD/JPY zu einem Marktpreis von 111,10 zu VERKAUFEN, und da Sie nur 10% Ihres Kapitals riskieren möchten, setzen Sie Ihre Stop Loss Order bei 1120,10 (100 Pips oder $200 Risiko). Eine Woche später handelt das Währungspaar USD/JPY bei 109,15 und Sie entscheiden sich, Ihre VERKAUFPOSITION zu schließen. Ihr Gewinn in Pips beträgt (111,10 – 109,15) 195 Pips. Da Sie sich dazu entschieden haben, 0,2 Lots zu handeln und der Wert pro Pip daher $2 ist, haben Sie mit diesem Trade einen Gewinn von $390 erzielt.

F: Was bedeutet SELL STOP, BUY STOP, SELL LIMIT, BUY LIMIT?

F: Welche Währungspaare sind voneinander abhängig (correlated pairs)?

A: Steigt z.B. EUR/USD, dann steigt auch GBP/USD. Das bedeutet „positive Abhängigkeit“. Steigt jedoch z.B. EUR/USD, dann fällt USD/CHF. Das bedeutet dann „negative Abhängigkeit“.

F: Brauche ich einen Gewerbeschein?

A: Nein. Weder zum selbst Traden, noch um unsere Strategien zu verwenden und auch nicht als Affiliate brauchen Sie einen Gewerbeschein.

F: Wie ist das mit den Steuern?

Steuerliche Fragen klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater – wir DÜRFEN vom Gesetz her keine steuerlichen Tipps geben. Nur so viel können wir als Info vom Steuerberater weitergeben: Forexeinnahmen unterliegen zumindest in Österreich und Deutschland der Kapitalertragssteuer und Provisionen unterliegen der Einkommenssteuer. Aber nocheinmal: klären Sie das bitte mit Ihrem Steuerberater.

F: Kann ich beim Broker auch mit Bitcoins einzahlen?

A: Bei manchen Brokern funktioniert das. Bei den anderen uns bekannten nicht direkt, aber indirekt z.B. über SKRILL. Einzahlungen und Auszahlungen sind bei den von uns empfohlenen Brokern im Gegensatz zu anderen Brokern komplett gebührenfrei!

F: Wie starte ich am schnellsten?

A: beim Broker registrieren (links einen Broker auswählen), legitimieren (Reisepass oder Führerschein und max. 3 Monate alte Rechnung als Adressnachweis hochladen), Brokerkonto anlegen, auf Legitimierung vom Broker warten (meistens KEIN Anruf!), Geld einzahlen. Und dann die jeweilige Strategie auswählen.

F: Wie funktioniert die Auszahlung bei den Brokern?

A: Zuerst muss immer so ausgezahlt werden wie eingezahlt wurde. Das ist prinzipiell bei allen Brokern so, wegen dem Geldwäschegesetz. Zahlt man z.B. 1.000 Euro mit der Mastercard ein und ertradet einen Gewinn von 1.500 Euro so muss man die ersten 1.000 Euro auch wieder an die selbe Mastercard auszahlen lassen und kann erst dann für die verbleibenden 500 Euro die anderen Auszahlungsmöglichkeiten wie Banktransfer, SKRILL oder Neteller nutzen.


Nützliche Links zum Traden

Forex Economic calender („High Impact“ Nachrichten dringend beim Traden beachten): https://www.myfxbook.com/forex-economic-calendar

Forex Factory calender: https://www.forexfactory.com

Finanznachrichten: https://de.investing.com

TradingView: https://www.tradingview.com

 

 

 

FBS Reflink

 

 

 

 

Powered by Myfxbook.com